Pressemitteilungen

Thanksgiving, das amerikanische Erntedankfest, steht vor der Türe. Traditionell werden zu diesem Anlass Truthähne verspeist, die zuvor jahrelang umsorgt und aufgezogen wurden.

Aus seiner eigenen Sicht führt der Truthahn ein angenehmes und sorgenfreies Leben: er wird Tag für Tag gefüttert und braucht sich um nichts zu kümmern. Bis eben eines Tages Thanksgiving vor der Türe steht – und das Leben des Truthahns eine jähe Wendung nimmt, mit der er tags zuvor noch nicht gerechnet hätte.

Selbstverständnis und Aufgabenbild einer Tourismusorganisation haben seit ihrer „Erfindung“ einen kurvigen Weg beschritten. Einst geschaffen mit einer starken Ausrichtung auf Gästebetreuung, gefolgt von der Metamorphose zur regionalen Werbeagentur, spannt sich der Bogen hin zum Serviceanbieter für die eigenen Leistungsträger. Ein Dauerbrenner ist die Frage der Verantwortung der Destination als Freizeitwirt.

Die Zahl an Qualitäts- und Gütesiegeln, Kooperationen sowie neuen Markenkonzepten in der Hotellerie steigt – verlieren sich Gäste zunehmend in diesem Markendschungel? Welche Vorteile hat hier die in Österreich stark ausgeprägte familiengeführte Hotellerie? Eine Kurzanalyse des Status Quo und was eine Marke zukünftig können muss.

Webseiten von Destinationen sind wichtige Instrumente, um Tourismusdestinationen an potenzielle Besucher zu vermarkten. Sie bieten eine Fülle an Informationen für Touristen und helfen ihnen, ihren Besuch in der Urlaubsdestination zu planen oder Inspiration für einen bevorstehenden Urlaub zu finden. In vielen Fällen kommen Website-Besucher und potentielle Gäste aus anderen Ländern und haben einen anderen kulturellen Hintergrund. Um den Bedürfnissen internationaler Website-Besucher gerecht zu werden, müssen Website-Anbieter bei der Gestaltung, Implementierung und Pflege einer Website unterschiedliche kulturelle Hintergründe berücksichtigen.

Generation X – arbeiten, um zu leben:
Es war niemand geringerer als Robert Capa, der weltbekannte Kriegsreporter und -fotograf, der den Begriff der „Generation X“ prägte. Er, der Heimatlose und Exilant, benannte die noch namenlose und ungeborene Generation, die in den 60er- und 70er-Jahren Geborenen – lange bevor sich der Roman „Generation X“ (1991) von D. Coupland ins kollektive Bewusstsein unserer westlichen Zivilgesellschaft einschrieb. Eine von Wirtschaftskrise und aufkommender Scheidungsrate gekennzeichnete Generation, die aber auch zum ersten Mal ohne direkte Kriegseinwirkungen leben konnte.

Ihr Weg zum Karrieresprung!

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